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Das Museum für Naturkunde befindet sich im "Schreiberschen Haus", dem ältesten innerhalb der Stadtmauern erhaltenen Bürgerhaus der Stadt Gera. Der unter Denkmalschutz stehende dreigeschossige Barockbau wurde 1686/88 auf der Brandstätte eines mittelalterlichen Burggutes errichtet. Als einziges Gebäude der Innenstadt überstand es den großen Stadtbrand von 1780. In seiner wechselvollen Geschichte war es Kaufmannshaus, Mädchenschule, Gericht und Verwaltungsgebäude. Seit 1947 ist es Museum. | ||
| Nach umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten präsentiert das Museum für Naturkunde in dem kulturhistorisch wertvollen Gebäude seit 1984 eine nach modernen Gesichtspunkten gestaltete landschaftsökologische Dauerausstellung zur Region Ostthüringen mit den naturbedingten Landschaftsformen Thüringisches Schiefergebirge, Orlasenke, Saale-Sandsteinplatte und Ilm-Saale-Platte sowie zur Stadtökologie und seit 1994 in einem Mineralienkabinett "Minerale - Bausteine der Erdkruste" mit über 700 Stufen aus vielen klassischen in- und ausländischen Bergbaugebieten. | ![]() |
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Die wechselnden Sonderausstellungen im Museum, das Kinderkabinett "Schwalbennest", das Lehrkabinett der Ökoschule sowie eine architektonische Kostbarkeit des Hauses, der Barocksaal, sind Anziehungspunkte für die Besucher. | |
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| Das Museum für Naturkunde der Stadt Gera - immer ein Erlebnis! | ||
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